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	Kommentare zu: LE104 Die 3 Mythen im Projektmanagement	</title>
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	<description>Als Freiberufler weniger arbeiten, ohne auf das gewohnte Einkommen zu verzichten!</description>
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		<title>
		Von: David		</title>
		<link>https://maikpfingsten.de/le104-mythen-projektmanagement-teil1/#comment-150</link>

		<dc:creator><![CDATA[David]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Oct 2017 08:49:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Maik, sobald ein Softwaretool von allen im Team angenommen und konsequent genutzt wird - was nat&#252;rlich auch eine hohe Benutzerfreundlichkeit der Software voraussetzt und eine gewisse Struktur im Unternehmen - kann damit die Teamarbeit nur verbessert werden. Vor allem, weil es zeitliche und r&#228;umliche Distanzen &#252;berwinden kann. Ein Tool nur um des Tools willen ist nat&#252;rlich nicht zielf&#252;hrend. Gru&#223;, David ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Maik, sobald ein Softwaretool von allen im Team angenommen und konsequent genutzt wird &#8211; was nat&uuml;rlich auch eine hohe Benutzerfreundlichkeit der Software voraussetzt und eine gewisse Struktur im Unternehmen &#8211; kann damit die Teamarbeit nur verbessert werden. Vor allem, weil es zeitliche und r&auml;umliche Distanzen &uuml;berwinden kann. Ein Tool nur um des Tools willen ist nat&uuml;rlich nicht zielf&uuml;hrend. Gru&szlig;, David </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas F.		</title>
		<link>https://maikpfingsten.de/le104-mythen-projektmanagement-teil1/#comment-149</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jun 2017 08:08:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://maikpfingsten.de/le104-mythen-projektmanagement-teil1/#comment-147&quot;&gt;Björn Schorre&lt;/a&gt;.

Hallo Bj&#246;rn, 
ich denke auch das ein Prozess ein Projekt unterst&#252;tzen und f&#252;hren kann. Was ich aber kritisch sehe ist das viele Prozesse sehr gro&#223; und &#034;aufgeblasen&#034; sind, da Sie ja quasi alle Eventualit&#228;ten betrachten die schon mal vorgekommen sind. Das passt aber nicht immer f&#252;r jedes Projekt. Dann sollte eine begr&#252;ndete Anpassung bzw. Weglassen von Teilen m&#246;glich sein (Tayloring). 
 
Gru&#223; 
Thomas ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://maikpfingsten.de/le104-mythen-projektmanagement-teil1/#comment-147">Björn Schorre</a>.</p>
<p>Hallo Bj&ouml;rn,<br />
ich denke auch das ein Prozess ein Projekt unterst&uuml;tzen und f&uuml;hren kann. Was ich aber kritisch sehe ist das viele Prozesse sehr gro&szlig; und &quot;aufgeblasen&quot; sind, da Sie ja quasi alle Eventualit&auml;ten betrachten die schon mal vorgekommen sind. Das passt aber nicht immer f&uuml;r jedes Projekt. Dann sollte eine begr&uuml;ndete Anpassung bzw. Weglassen von Teilen m&ouml;glich sein (Tayloring). </p>
<p>Gru&szlig;<br />
Thomas </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: J&#246;rg Walter		</title>
		<link>https://maikpfingsten.de/le104-mythen-projektmanagement-teil1/#comment-148</link>

		<dc:creator><![CDATA[J&#246;rg Walter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jun 2017 08:03:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false"></guid>

					<description><![CDATA[Hallo Bj&#246;rn, 
ich stimme Dir zu und widerspreche (teilweise) ;-) Ich versuche mal zu erkl&#228;ren warum. 
 
Projekt und Prozess sind grunds&#228;tzlich gegens&#228;tzlich:  
Ein Prozess ist beschreibbar, automatisierbar, hochgradig wiederholbar, funktioniert immer und ohne zus&#228;tzliche Kommunikation. Wir etablieren im Unternehmen Prozesse, weil sie eben effizient sind, kosteng&#252;nstig und schnell (so ist zumindest das Ziel). 
Projekte dagegen sind nicht per se beschreibbar (jedes Projekt f&#252;r sich durch viel gemeinsames Nachdenken, Analysieren und Planen zu sehr gro&#223;en Teilen schon). Sie unterscheiden sich so stark voneinander, dass wir eben kein Prozess draus machen k&#246;nnen. 
 
Selbstverst&#228;ndlich greifen wir in Projekten auf eine Menge Prozesse zur&#252;ck. Beschaffungsprozesse, Freigabeprozesse, Stundenerfassungsprozesse, etc. Das ist sinnvoll und f&#252;r Unternehmen &#252;berlebensnotwendig, weil wir ja nicht in jedem Projekt alle neu erfinden wollen. 
Erforderlich zur Projektumsetzung ist es jedoch nicht. Es w&#252;rde auch ohne gehen. Wir h&#228;tten nur nicht die Effizienzvorteile der Projekte und w&#228;ren damit auch nicht wettbewerbsf&#228;hig. 
 
Falls es bei Dir im Unternehmen so ist, dass die Projekte automatisch durch das Unternehmen laufen, dann solltet ihr euch &#252;berlegen diese Vorhaben nicht als Projekt (also mit den Regeln des Projektmanagements) durchzuf&#252;hren, sondern sozusagen als Prozess zu &#034;automatisieren&#034;. Wir haben aus meiner Sicht n&#228;mlich viel zu viele &#034;Projekte&#034; in Unternehmen. 
 
Viele Unternehmen haben Projekte, die einen sehr hohen Anteil an wiederholbarem Inhalt haben. Das ist &#252;brigens der Grund, warum wir Entwicklungsprozesse bzw. Produktentstehungsprozesse im Unternehmen etablieren. Damit nicht jedes Projekt aufs neue nachdenken muss, wie man denn so vorgeht. 
 
Ich hoffe, damit sind meine Gedanken etwas klarer geworden. Wie siehst Du das? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Bj&ouml;rn,<br />
ich stimme Dir zu und widerspreche (teilweise) ;-) Ich versuche mal zu erkl&auml;ren warum. </p>
<p>Projekt und Prozess sind grunds&auml;tzlich gegens&auml;tzlich:<br />
Ein Prozess ist beschreibbar, automatisierbar, hochgradig wiederholbar, funktioniert immer und ohne zus&auml;tzliche Kommunikation. Wir etablieren im Unternehmen Prozesse, weil sie eben effizient sind, kosteng&uuml;nstig und schnell (so ist zumindest das Ziel).<br />
Projekte dagegen sind nicht per se beschreibbar (jedes Projekt f&uuml;r sich durch viel gemeinsames Nachdenken, Analysieren und Planen zu sehr gro&szlig;en Teilen schon). Sie unterscheiden sich so stark voneinander, dass wir eben kein Prozess draus machen k&ouml;nnen. </p>
<p>Selbstverst&auml;ndlich greifen wir in Projekten auf eine Menge Prozesse zur&uuml;ck. Beschaffungsprozesse, Freigabeprozesse, Stundenerfassungsprozesse, etc. Das ist sinnvoll und f&uuml;r Unternehmen &uuml;berlebensnotwendig, weil wir ja nicht in jedem Projekt alle neu erfinden wollen.<br />
Erforderlich zur Projektumsetzung ist es jedoch nicht. Es w&uuml;rde auch ohne gehen. Wir h&auml;tten nur nicht die Effizienzvorteile der Projekte und w&auml;ren damit auch nicht wettbewerbsf&auml;hig. </p>
<p>Falls es bei Dir im Unternehmen so ist, dass die Projekte automatisch durch das Unternehmen laufen, dann solltet ihr euch &uuml;berlegen diese Vorhaben nicht als Projekt (also mit den Regeln des Projektmanagements) durchzuf&uuml;hren, sondern sozusagen als Prozess zu &quot;automatisieren&quot;. Wir haben aus meiner Sicht n&auml;mlich viel zu viele &quot;Projekte&quot; in Unternehmen. </p>
<p>Viele Unternehmen haben Projekte, die einen sehr hohen Anteil an wiederholbarem Inhalt haben. Das ist &uuml;brigens der Grund, warum wir Entwicklungsprozesse bzw. Produktentstehungsprozesse im Unternehmen etablieren. Damit nicht jedes Projekt aufs neue nachdenken muss, wie man denn so vorgeht. </p>
<p>Ich hoffe, damit sind meine Gedanken etwas klarer geworden. Wie siehst Du das? </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Björn Schorre		</title>
		<link>https://maikpfingsten.de/le104-mythen-projektmanagement-teil1/#comment-147</link>

		<dc:creator><![CDATA[Björn Schorre]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2017 06:14:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false"></guid>

					<description><![CDATA[Hallo, 
 
ich sehe Prozesse und Projekt nicht als Gegens&#228;tze, sondern als erg&#228;nzend. Ein Projekt wird durch die Prozesse im Unternehmen unterst&#252;tzt. Es wird mit deren Hilfe durch die Abteilungen geleitet. Jede Abteilung oder jedes Team wei&#223; aufgrund der Prozessbescheibungen was zu tun ist.  
Nur so kann ich Projekte abwickeln und kann  auch ein sinnvolles Projektreporting aufsetzen. Das Ziel der Prozesse muss sein, die Projektabwicklung zu unterst&#252;tzen, damit diese nicht im Chaos enden. 
 
Seht Ihr das komplett anders? Bin gespannt auf die Antworten. 
 
 
Gru&#223; 
Bj&#246;rn]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, </p>
<p>ich sehe Prozesse und Projekt nicht als Gegens&auml;tze, sondern als erg&auml;nzend. Ein Projekt wird durch die Prozesse im Unternehmen unterst&uuml;tzt. Es wird mit deren Hilfe durch die Abteilungen geleitet. Jede Abteilung oder jedes Team wei&szlig; aufgrund der Prozessbescheibungen was zu tun ist.<br />
Nur so kann ich Projekte abwickeln und kann  auch ein sinnvolles Projektreporting aufsetzen. Das Ziel der Prozesse muss sein, die Projektabwicklung zu unterst&uuml;tzen, damit diese nicht im Chaos enden. </p>
<p>Seht Ihr das komplett anders? Bin gespannt auf die Antworten. </p>
<p>Gru&szlig;<br />
Bj&ouml;rn</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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